Die Gründerplattform und das Geschäftsmodell

Geschäftsmodell mit dem Canvass von Patrick Stähler

Die Gründerplattform und das Geschäftsmodell

Aus Hamburg lieferte die Gründerplattform einen wertvollen Beitrag zur Impulswoche 2019.  Beatrice Lange und Marco Habschick von evers & jung haben viel Erfahrung mit der Arbeit am Geschäftsmodell. Die Fragestellung des Impulses lautet: Arbeit am Geschäftsmodell – Warum sollte dein Geschäft (weiter) existieren?

Die Geschäftsidee

Um in das Thema zu kommen, starteten die Teilnehmer*innen mit einer Gruppenarbeit. Aufgabenstellung: Jemand überlässt euch 5 Milchkühe, was macht ihr damit?
Beatrice und Marco interessierten sich für die Herangehensweise. Welche Grundfrage haben sich die Teilnehmer*innen in den einzelnen Teams gestellt?

  • Welchen Nutzen kann ich mit 5 Kühen schaffen?
  • Welche Gruppen/Kundengruppen könnten mit diesen 5 Tieren etwas anfangen?
  • Welche Ressourcen haben wir zur Verfügung?
  • Welche(s) Erlösmodell(e) wähle ich?
Gruppenarbeit Impulswoche 2019 Waren (Müritz)
Intensive Arbeit am Geschäftsmodell

Geschäftsidee vs. Geschäftsmodell

Beatrice und Marco stellen klar: „Bis zu diesem Punkt habt ihr (nur) Geschäftsideen entwickelt.“

Nun geht es in die Arbeit am Geschäftsmodell. Marco Habschick gibt erst eine umfangreiche Einführung in das Thema. Um alle wichtigen Fakten auf einem Blick zu haben, gibt es das Canvas (Leinwand). Beatrice und Marco haben sich für das Canvas von Patrick Stähler entschieden.
Auf diesem gibt es verschiedene Felder, die ausgefüllt werden müssen, z.B.:

    null
  • Was ist der Nutzen für die Kunden?
  • Für wen bietest Du deine Produkte/Dienstleistungen an?
  • Passen Erfolgsquellen und Kostenstruktur zusammen?
  • Was sind meine Kernfähigkeiten? Etc.

Hat man dieses Canvas entwickelt, ist ein weiterer Schritt in Richtung Entwicklung und Prüfung des Geschäftsmodells erfolgt. Übrigens ist dieses Canvas auch eine hervorragende Basis, um am Elevator Pitch* zu arbeiten.
Wer es digital erarbeiten will, findet es unter Gründerplattform.

Die Gründerplattform bietet auch eine „Kontaktbörse“ für die Gründungsphase. Unter dem Menüpunkt „Unterstützen“ finden Gründer Möglichkeiten, Freunden oder Familie ihr Geschäftsmodell digital zu übermitteln, um sich Feedback einzuholen.

Das Geschäftsmodell
Beatrice Lange und Marco Habschick haben wertvolle Tipps für die Arbeit am Gechäftsmodell

Feedback holen

Beatrice und Marco raten dazu, nicht zu lange mit Gründungsideen schwanger zu laufen, sondern ab und an jemandem davon zu erzählen. „Holt euch Feedback ein und fragt, ob jmd. das Produkt/die Dienstleistung kaufen würde“ empfiehlt Marco Habschick. „Nehmt das Feedback mit und arbeitet es ggf. in eure Überlegungen ein.“

Das entwickelte Canvas bietet im weiteren Verlauf der Impulswoche eine gute Basis für die gemeinsame Arbeit AM Unternehmen.

Du willst mehr über die Impulswoche lesen? Dann haben wir noch mehr Beiträge für Dich in unserem Blog.

*Ein Arbeitsblatt zur Entwicklung des eigenen Elevator Pitches finden unsere Netzwerk-Seenplatte-Mitglieder in der “Lounge” zum Download.

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